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Aktuelles

 

Menschenkette gegen Atomkraft ein voller Erfolg!

Bei strahlendem Sonnenschein haben 120.000 Menschen mit einer 120 km langen Menschenkette von Brunsbüttel nach Krümmel gegen Atomkraft demonstriert. Auch die grüne Landtagsfraktion war vor Ort - hier ein Foto vom Streckenabschnitt, auf dem ich mich in die Kette eingereiht habe.

Menschenkette

24.4.2010

 

 

Frühjahr 2010

Besuchsreihe: Kommunale Finanzgespräche

Zur Zeit besuche ich die Bürgermeister der schleswig-holsteinischen Kommunen, um mir  ein Bild der finanziellen Situation vor Ort zu machen. Der Einbruch der Gewerbesteuer, Steuersenkungen sowie Kürzungen des Kommunalen Finanzausgleichs haben den Handlungsspielraum der Kommunen drastisch eingeschränkt. Als schwächstes Glied der Kette sind sie zudem nicht durch eine Schuldenbremse geschützt.

 

4.3.2010 Gespräch mit Bürgermeister Christiansen in Handewitt

Am Gespräch nahmen teil: Dr. Arthur Christiansen, Mponika Heinold, Kämmerer,  Ines Strehlau, Christoph Jaenicke (Kreistag Schleswig), Claudia Prehn

Handewitt

Hier geht's zum Artikel im Flensburger Tageblatt vom 10.3.2010


22.2.2010 Gespräch mit Bürgermeister Müller in Kropp

Am Gespräch nahmen teil: Bürgermeister Müller, Monika Heinold, Christoph Jaenicke (Kreistag Schleswig), Claudia Prehn

Finanzielle Lage der Kommunen extrem angespannt:
Sozialzentrum mit guter Bilanz

Gemeinsam mit dem Kreistagsabgeordneten Christoph Jaenicke habe ich mich über die Situation in Kropp informiert.  Bürgermeister Reinhard Müller hatte umfassende Übersichten über die Entwicklung der Finanzkraft in Kropp vorbereitet, die er uns vorstellte.

Auch in Kropp sieht man deutlich, dass den schleswig-holsteinischen Kommunen das Wasser bis zum Hals steht. Zwar ist der Haushalt 2010 noch ausgeglichen, 2011 wird das jedoch nur noch erreicht werden können, wenn beispielsweise Grundstücke verkauft werden.

Wir  waren uns einig dass eine solche Finanzpolitik nicht zukunftstauglich ist.

Müller hatte bereits vor einem Monat gemeinsam mit 12 anderen schleswig-holsteinischen Bürgermeistern eine Resolution verfasst, in der die nicht hinnehmbare Finanzsituation der Kommunen angeprangert wurde.

Ich unterstützte die Forderung des Bürgermeisters, dass Steuerentlastungen nicht zu Lasten der Kommunen gehen dürfen. "Die Kommunen leisten die Daseinsvorsorge. Die Bürger und Bürgerinnen sind darauf angewiesen, dass ihre Gemeinde genug Geld hat, um Kindergärten, Schulen und andere kommunale Aufgaben zu finanzieren."

"Wir sind immer am Ende der Kette", so Müller. "Land und Kommunen dürfen die Kommunalen Kassen nicht weiter belasten, wir ächzen schon jetzt unter der Ausgabenlast, die in keinem Verhältnis zu den Einnahmen meiner Gemeinde stehen."

Kropp ist wie viele andere Gemeinden von der Finanz- und Wirtschaftskrise betroffen, hinzu kommt die pauschale Kürzung des Kommunalen Finanzausgleichs durch die Landesregierung und die Steuereinbrüche durch die Steuersenkungen.

"Die Einkommensteuer 2010 wird knapp 400.000 Euro niedriger als angesetzt ausfallen, das ist für uns für uns hochdramatisch", unterstreicht Bürgermeister Müller, "außerdem wird die Gewerbesteuer in diesem Jahr wahrscheinlich um  200.000 Euro geringer ausfallen als 2009". Hinzu kommt, dass die für die Kommunen so wichtige Einnahmequelle Gewerbesteuer in Kropp relativ gering ausfällt, da große Arbeitgeber wie Diakonie und Bundeswehr nicht gewerbesteuerpflichtig sind.

"Die Schrauben, an denen wir selbst drehen können wie Grundsteuer B oder Hundesteuer reichen für eine Kompensation bei weitem nicht aus, um die Einnahmeausfälle zu kompensieren", so Müller.

Ich erläuterte den Vorschlag der GRÜNEN, die Gewerbesteuer zu einer krisensicheren kommunalen Wirtschaftssteuer umzubauen. Damit erhielten die Kommunen mehr Planungssicherheit.

Müller stellte seinen Vorschlag vor, ein Splitting für die Hebesätze der Gewerbesteuer einzuführen, um Personengesellschaften ebenfalls veranlagen zu können – allerdings in einer anderen Höhe als Kapitalgesellschaften und mit der Einkommensteuer verrechenbar.  Das würde mehr kommunale Gestaltungsmöglichkeiten für die Höhe der Gewerbesteuer mit sich bringen, zu Gunsten der Kommunen.

Ein weiterer Punkt war die Diskussion über das Sozialzentrum in Kropp, welches Arbeitslosengeld II Empfänger berät und vermittelt. "Es war richtig, dass der Kreis Schleswig-Flensburg sich für das Optionsmodell entschieden hat", so der Kreistagsabgeordnete Christoph Jaenicke. "Die Kommunen haben damit viel Gestaltungsspielraum. Das Sozialzentrum in Kropp ist gut aufgestellt, Vermittlung und Beratung klappen. Hier zeigt sich, dass die kleinteilige Betreuung vor Ort notwendig und richtig ist."

Müller wies darauf hin dass es insbesondere gelingt, junge Menschen aus dem Transferbezug herauszuholen und in Ausbildung oder Arbeit zu vermitteln. Dieses machte er anhand der vorgelegten Zahlen deutlich.

Chrisoph Jaenicke und ich begrüßten es, dass sich die Gemeinde um jeden einzelnen kümmere und helfe statt zu verurteilen. "Die Praxis ist deutlich differenzierter als die pauschale Kritik einiger Politiker. Die von Westerwelle geführte Debatte spaltet die Gesellschaft. Er sollte mal nach Kropp kommen, um sich vor Ort ein Bild davon zu machen, wie die Realität auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich aussieht. In der Regel fehlt es an Arbeitsplätzen, nicht am guten Willen der Arbeitslosen."

Gespräch mit Bürgermeister Müller

Bürgermeister Müller, Monika Heinold, Christoph Jaenicke


3.2.2010: Auftaktgespräch mit Bürgermeister Paustian in Plön
"Wir brauchen einen Schutzwall für die Kommunen"

Am Gespräch nahmen teil: Bürgermeister Paustian, Monika Heinold, Ines Strehlau, Herr Frahm (Finanzleitung Plön), Claudia Prehn

In Plön wurde deutlich, dass den schleswig-holsteinischen Kommunen das Wasser bis zum Hals steht. Die negative Gewerbesteuerentwicklung ist in Plön wie erwartet verspätet angekommen und wird 2010 dazu führen, dass die Einnahmen der Stadt um fast ein Drittel niedriger ausfallen als in normalen Zeiten. Dieses ist für Plön – wie auch für andere Städte - kaum zu verkraften. Ich setze mich ein dafür, dass die Gewerbesteuer zu einer krisensicheren kommunalen Wirtschaftssteuer umgebaut wird, damit die Kommunen mehr Planungssicherheit haben.

Die ungünstige Gewerbesteuer-Entwicklung wird verstärkt durch den tiefen Eingriff des Landes in die Kommunalen Kassen. Diese jährlichen Kürzungen des kommunalen Finanzausgleiches aber auch die Auswirkungen des unsäglichen Wachstumsbeschleunigungsgesetzes führen dazu, dass die Kommunen finanziell ausbluten und notwendige Aufgaben nicht mehr erledigen können. Statt Schulsozialarbeit zu finanzieren, muss auch die Stadt Plön die Steuergeschenke für Hotelbesitzer mit bezahlen. Das ist mehr als ärgerlich.

Es fehlt die zugesicherte Kompensation für diese Steuersenkungen, die mit Inkrafttreten des Gesetzes da sein sollte. Ich befürchtete, dass das Land aus eigener Kraft die Schuldenbremse nicht umsetzen und sich deshalb finanziell bei den Kommunen bedienen könnte.

Um dieses zu verhindern, hat die Grüne Landtagsfraktion einen Vorschlag gemacht, den finanziellen Schutz der Kommunen in die Verfassung aufzunehmen. Die Schuldenbremse darf nicht dazu führen, dass das Land den Kommunen noch mehr Geld aus dem Kommunalen Finanzausgleich wegnimmt. Die Kommunen brauchen einen Schutzwall, damit sie handlungsfähig bleiben.

Bürgermeister Paustian hob in dem Gespräch die besonderen Leistungen der Stadt im Bildungs- und Betreuungsbereich hervor: "Durch unseren Schulverband ist eine Nachmittagsbetreuung sowie ein preisgünstiges Mittagessen für die Kinder sichergestellt. Zurzeit bilden wir Tagesmütter und –väter aus, um auch  dem Bedarf der Betreuung der Unterdreijährigen nachkommen zu können."

Paustian hält es für unerlässlich, alle Einsparpotentiale zu realisieren und hob in diesem Zusammenhang die mögliche Zusammenlegung von Verwaltungen hervor.

Ines Strehlau wies auf die positiven Effekte von Verwaltungszusammenlegungen hin: "Die dadurch freiwerdenden Gelder können viel sinnvoller im Sinne der Bürgerinnen und Bürger der Städte verwendet werden."

Einig waren wir uns alle, dass die geplante Neuausrichtung der ARGEN gestoppt werden muss. "Alle Betroffenen sind glücklich, dass die Leistungen für Hartz IV EmpfängerInnen endlich unter einem Dach gewährt werden. Das Rad zurückzudrehen würde einen Wust an überflüssiger Bürokratie erzeugen. Die Landesregierung muss sich dafür stark machen, dass dieses verhindert wird. Wir brauchen eine Änderung des Grundgesetzes, damit Hilfe aus einer Hand auch weiterhin stattfinden kann", so Ines Strehlau.

Hier geht's zum Bericht vom Ostholsteiner Anzeiger vom 9. Februar 2010

 

 

 

9. September 2009

Übergabe einer Spende von 2.000 Euro  an den Kinderschutzbund Kiel

Mit Interesse verfolge ich den Ausbau des Kinderhauses "Blauer Elefant" in Kiel. Ich hatte das Projekt bereits vor eineinhalb Jahren besucht und war begeistert. Da ich zeitlich so eingebunden bin, dass ich das Projekt nicht ehrenamtlich unterstützen kann, habe ichheute einen Spendenscheck vorbeigebracht.

Der Deutsche Kinderschutzbund hat dazu eine Pressemitteilung herausgegeben.

 

Scheckübergabe

 


 

17. August 2009

Besuch auf dem "Bauspielplatz" des Kita-Vereins Waldstraße e.V. im Rahmen der Kampagne "Mit der Natur auf du und du"

Die Grüne Landtagsfraktion besucht innerhalb ihrer Kita-Kampagne Leuchtturmprojekte in Schleswig-Holstein. Am 13. August ist Monika Heinold, Landtagsabgeordnete der Grünen, zusammen mit Dr. Valerie Wilms, Ines Strehlau und Hans-Jürgen Bethe zu Besuch in der vorbildlichen Kindertagesstätte des Vereins Waldstraße e.V. in Pinneberg gewesen.

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Ines Strehlau, Helga Grüne-Ostmeier, Dr. Valerie Wilms und Monika Heinold, MdL

 

Ausführlich ließen sich die PolitikerInnen von Frau Grüne-Ostmeier, Vorsitzende des Vereins, über die verschiedenen Projekte und Kindertagesstätten der Elterninitiative Waldstraße e.V. informieren. Sie zeigten sich beeindruckt von dem großen Engagement des Vereins und der Mitarbeiter und der naturnahen und kindergerechten Konzeption.

Dazu sagte Monika Heinold:

"Umweltbewusstsein wird hier wirklich aktiv erlernt, es muss nicht auf theoretischer Basis gelehrt werden. Man sah das Verständnis der Kinder für die Natur beispielsweise am Umgang mit Libellen, die sie auf dem Gelände des Bauspielplatzes gefunden hatten. Kinder, die solche Erfahrungen in der Kita machen, werden ganz selbstverständlich eine enge Bindung zur Natur aufbauen und sie schützen. Wir müssen als Politik die Rahmenbedingungen weiter verbessern, damit alle Kitas mehr Möglichkeiten bekommen, dieses Bewusstsein bei den Kindern zu fördern."

 

21.7.2009

Zur aktuellen Entwicklung in Schleswig-Holstein erklären die DirektkandidatInnen der Kieler Grünen, Monika Heinold (Kiel-Ost), Anke Erdmann (Kiel-West) und Dirk Scheelje (Kiel-Nord)

Wir freuen uns auf einen kurzen, knackigen Sommerwahlkampf. Schleswig-Holstein hat besseres verdient als den unerträglichen Hahnkampf zwischen Carstensen und Stegner.

Mit ihrer Nominierung der DirektkandidatInnen vor drei Wochen sind die Kieler Grünen dafür gut augestellt. Wir stehen für eindeutige Inhalte:

Monika Heinold: "Geld für Bildung statt für Banken. Mit einer soliden Finanzpolitik streite ich für finanzielle Spielräume zu Gunsten von Kindergärten, Schulen und Hochschulen"

Dirk Scheelje: "Kein Kohlekraftwerk in Kiel ist eine gute Steilvorlage für eine konsequente Klimawende im Land".

Anke Erdmann: "Unsere Schulen brauchen wieder Rückenwind statt ständiger Störfeuer des Bildungsministeriums".

Wir sind das Provinztheater leid! Neuwahlen sind schon lange überfällig. Wir haben die besten Voraussetzungen für eine starke grüne Fraktion im Landtag.

Gut für Schleswig-Holstein.

Monika Anke Dirk

Direktkandidatur in Kiel: Dirk Scheelje, Anke Erdmann, Monika Heinold

 

 

16. Juli 2009

Sonderzahlung an HSH-Vorstand

Die Zahlung von fast 3 Millionen Euro an einen Manager, der am Niedergang der HSH Nordbank selbst mit beteiligt war, ist ein unfassbarer Vorgang, ist unmoralisch und unverantwortlich!

Hier ist der Link zu meiner Landtagsrede zum Thema "Sonderzahlungen an den Vorsitzenden der HSH Nordbank".  Landtagsrede

 

3. Juni 2009:

Die Oppositionsfraktionen von FDP, Bündnis 90/Die Grünen und SSW haben gemeinsam einen Antrag zur Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur HSH Nordbank für die Landtagssitzung im Juni 2009 eingereicht.

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Situation der Landesbanken

Die Situation der Landesbanken hat sich seit dem Wegfall der Staatsgarantien 2005 verändert. In ihrem Geschäftsgebaren haben sich die Landesbanken seitdem immer mehr den Privatbanken angeglichen. Deshalb fordern Bündnis 90/Die Grünen einen neuen Umgang mit ihnen.

Grüne Position Landesbanken


 

 

 

Herzlichen Glückwunsch, Torsten Albig!

Am 15.3. um 19:00 Uhr stand das überraschend klare Ergebnis bei der Oberbürgermeister-Wahl in Kiel fest: Die SPD konnte – mit GRÜNER Unterstützung - mit ihrem Kandidaten Torsten Albig die jahrzehntelange rote Hochburg Kiel wieder zurückerobern.

Mit diesem Wahlergebnis verbinde ich vor allem die Hoffnung, dass die rot-grüne Zusammenarbeit im Kieler Rathaus gestärkt wird und dass es vor allem für die Bereichen Klimaschutz und Bildung neue kräftige Impulse gibt.

Für die wichtigen grünen Themen Kohlekraftwerk, Stadtregionalbahn und mehr Geld für Schulen bringt dieses Wahlergebnis einen kräftigen Schub! Nun müssen GRÜNE, SPD und SSW im Kieler Rathaus gemeinsam mit dem neuen Oberbürgermeister am selben Strang in dieselbe Richtung ziehen. Das wird die Landeshauptstadt Kiel weiter voran bringen!

Bei der noch amtierenden Oberbürgermeisterin Frau Volquartz möchte ich mich für die gute Zusammenarbeit mit uns GRÜNEN in den letzten Jahren bedanken!


 

 

Kleiner grüner Parteitag Sa. 14.02

Monika stellt Antrag zur Finanzkrise, Landesbanken und Sparkassen vor.

Hier der Link zum SH-Landesverband: Antrag Monika

Den Beschluss gibt es hier: PDF-Dokument

Monikas-Antrag-Finanzkriese

 

Kein Kind ohne Mahlzeit?

Monika Heinold informierte sich in Trappenkamp über die Wirksamkeit des neuen Sozialfonds

Vor einem Jahr hat Monika Heinold angesichts der Kinderarmut im Lande die politische Forderung "Kein Kind ohne Mahlzeit" erhoben. Obwohl ihr Landtagsantrag im Parlament abgelehnt wurde, hat die Landesregierung dann doch die Forderung aufgenommen und umgesetzt. Seit diesem Frühjahr können Familien mit einem geringen Einkommen einen Zuschuss erhalten und müssen nur noch einen Euro zum Mittagessen beisteuern.

Monika Heinold hat nun die AWO-Kindertagesstätte "Pusteblume", in der mehr als die Hälfte aller Kinder aus einkommensschwachen Familien aus Trappenkamp kommen, nochmals besucht und nachgefragt, ob sich die Situation der armen Familien verbessert hat. Die Leiterin der Kindertagesstätte Cordula Schultz berichtete, dass nun 15 Familien von einem Essenzuschuss in Höhe von 20 Euro monatlich profitieren. Landesweit unterstützt der Sozialfonds über 5000 Kinder. Man rechnet aber mit steigenden Zahlen, da durchaus noch nicht alle einkommensschwachen Familien von dem Angebot Gebrauch machen. Dazu sagte Monika Heinold: "Die Landesregierung hat aber nun den Bedarf erkannt und den Sozialfonds mit jährlich 600 000 Euro ausgestattet. Das ist lobenswert. Meine Forderung "Kein Kind ohne Mahlzeit" gilt aber auch für arme Schulkinder! Wir müssen noch mehr Geld in die Hand nehmen, um unsere gesellschaftliche Pflicht zu erfüllen: Hungrige Kinder darf es in einem reichen Land nicht geben."

Bücherspende Trappenkamp

Bücherspende: Nicht nur für den Bauch, auch für den Kopf muss gesorgt werden!
Monika Heinold brachte ein Bücherpaket mit - als geistige Nahrung.

Bücherspende Trappenkamp Bücher

 

 

Die Bilderbücher sollen helfen, den Bildungshunger zu stillen!
Und schon den ganz kleinen Kindern Appetit aufs Lesen machen.  
(28. November 2008)


 

Land muss Fachhochschule Wedel finanziell besser stellen

Monika Heinold setzt sich für höhere Landeszuschüsse ein

Fachochschule Wedel 582p
Der Rektor der Fachhochschule Wedel, Prof. Dr. Dirk Harms (rechts) und sein Sohn und Nachfolger Eike Harms (links) informierten die Landtagsabgeordnete Monika Heinold und den Pinneberger Kreisverbandsgeschäftsführer B 90/Die Grünen Thorsten Berndt anlässlich eines Besuches über die Situation der Fachhochsschule.

Die seit 1948 bestehende, private Fachhochschule finanziert sich derzeit zu 54% aus Landesmitteln und zu 43 % aus Studiengebühren: Die rund 1100 StudentInnen der Fachrichtungen Informatik, Wirtschaftsingenieurwesen und BWL und müssen etwa 900 Euro pro Semester bezahlen. Die jährlichen Zuschüsse des Landes in Höhe von 2,132 Millionen Euro sollen im Haushaltsjahr 2009/10 um 32 000 Euro gekürzt werden. Professor Dirk Harms, Rektor der Fachhochschule, hatte darum die Parteien des Landes um Unterstützung gebeten, in der Hoffnung, dass die Kürzungen zurückgenommen werden. Harms wünscht sich vielmehr eine Erhöhung der seit 12 Jahren eingefrorenen Zuschüsse des Landes, um die gestiegenen Personalkosten für 80 Angestellte bezahlen zu können. "Bildung ist das Zukunftsthema Nr. 1, betont die Koalition in Kiel bei jeder Gelegenheit. Wie kann die Regierung dann dieser exzellenten Hochschule die Gelder kürzen? Das passt nicht zusammen!" sagte Heinold. "Ein Studienplatz hier an der Fachhochschule kostet das Land nur etwa die Hälfte eines Studienplatzes an einer staatlichen Hochschule. Jeder, der sich ernsthaft mit der Situation hier befasst, erkennt: Sparmaßnahmen gefährden den Bestand der Fachhochschule, weil die Studiengebühren nicht beliebig erhöht werden können. Darum dürfen die Landeszuschüsse nicht gekürzt werden. Sie müssten im Gegenteil um 100 000 Euro jährlich erhöht werden, damit die Tarifsteigerungen aufgefangen werden können." Thorsten Berndt ergänzte: "Die Regierung handelt fahrlässig, wenn sie die Zuschüsse kürzt. Die Fachhochschule ist nicht nur ein wichtiger regionaler Wirtschaftsfaktor, von ihr gehen auch wichtige Impulse für die Region aus. Allein in den letzten acht Jahren gründeten Absolventen 19 Betriebe in der Region."
(6. November 2008)


 

Grüne, zur Sonne, zur Freiheit

Grüne zum Lichte empor.  
Hell aus der atomaren Vergangenheit  
leuchtet die Zukunft hervor!  

Solaranlage KM und Mo

Der Fraktionsvorsitzende Karl-Martin Hentschel und Monika Heinold besichtigen eine im Bau befindliche Solaranlage der Firma Jenny aus Bad Oldeslohe.

Klimaschutz als Jobmaschine

Neue Energien schaffen neue Arbeitsplätze – unter diesem Motto besucht die Grüne Landtagsfraktion Handwerksbetriebe in Schleswig-Holstein, die sich auf die Versorgung mit regenerativer Energie – also Sonne, Wind und Wasser – spezialisiert haben. Das Geschäft mit der innovativen Technik wird umso lohnender, je teurer Öl, Kohle und Atomstrom werden: Ökologie und Ökonomie gehen eine fruchtbare Verbindung ein, die zukunftsweisende Arbeitsplätze schafft. Bereits heute arbeiten in Schleswig-Holstein zehnmal mehr Beschäftigte im Bereich der regenerativen Energien als im Bereich der konventionellen Stromerzeugung. Monika Heinold: "Wir Grünen wollen die politischen Weichen stellen, damit Schleswig-Holstein zur Zuglokomotive unter den anderen Bundesländern wird - und umweltschonende, energieeffiziente Technologien kräftig voran treibt."


 

Monika Heinold startet landesweite "Aktion Wildnis"

"Jeder kann in seinem Garten eine kleine Wildnis schaffen und Arten überleben lassen!" mit diesen Worten startete Monika Heinold die "Aktion Wildnis" in Eckernförde. Anlass war die UN-Konferenz zur biologischen Vielfalt, die im Mai in Bonn stattfand. Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen will das Jahr 2008 nutzen, um die Bevölkerung für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren. Die Aktion startete im Frühjahr: Auf Marktplätzen überall im Lande wurde eine alte Heil- und Zauberpflanze verteilt.

Aktion Wildnis Dachwurz

Die "Immerlebende" (lat. Sempervivum, auch bekannt als Haus- oder Dachwurz) wuchs früher auf Mauerkronen und Dächern. Heute muss sie vielerorts der Zivilisation weichen. Die immergrüne Pflanze ist unser Symbol für den Erhalt der Artenvielfalt: Wer die Geschichte dieser Pflanze kennt und ihre ökologische Bedeutung versteht, wird sie in seinen Garten, auf das Schuppendach oder in einen Balkontopf pflanzen. Und damit ein Zeichen gegen den Artenschwund setzen: Allein in Schleswig-Holstein ist jede zweite Blüh- und Farnpflanzenart gefährdet; jede zweite Vogelart sowie zwei Drittel aller Amphibien sind vom Aussterben bedroht.

Vielfalt der Arten – auch in Deinem Garten!

Unser GRÜNES Ziel ist es, den Artenverlust bis 2010 zu stoppen und für die Wiederherstellung von Lebensräumen für Pflanzen und Tiere zu sorgen. Wir wollen zeigen, dass jeder Mensch etwas für die Artenvielfalt tun kann!

Aktion Wildnis Spinnwebdachwurz

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Sempervivum:
Hier die spinnwebige Dachwurz mit ihren winzigen, eingesponnen Rosetten

Aktion Wildnis Eckernförde 1

Sichtlich viel Spaß beim Start der Aktion Wildnis hatten die Eckernförder Grünen Britta, Matthias-Alexander und Henning!

 

GRÜN blüht WILD in STADT und LAND!

Politiker/innen der Landtagsfraktion starteten die "Aktion Wildnis" gemeinsam mit örtlichen  Grünen in folgenden Orten:

Aktion Wildnis Neumünster 327pNeumünster
Aktion Wildnis Pinneberg 327pPinneberg
Aktion Wildnis Bad Oldeslohe 327pBad Oldeslohe
Aktion Wildnis Segeberg 327pBad Segeberg
Aktion Wildnis Schleswig 327pSchleswig
Aktion Wildnis Kiel 327pKiel
Aktion Wildnis Friedrichstadt 327pFriedrichstadt
Aktion Wildnis Rendsburg 327pRendsburg
  
  

 

Aktion Wildnis Faltblatt

 

Zusätzliche Information